Ungarische Zigeunermusik auf höchstem Niveau in Böblingen

Auch als Gitarrist sollte man ab und zu über das Schalloch der Gitarre hinaussehen. In der Böblinger Kongresshalle, die bisher ja nicht durch sehr innovative Programmgestaltung aufgefallen ist, gibt es am Freitag, dem 2.11. 2007 ein Konzert mit dem Sibirischen Sinfonieorchester Omsk mit dem ungarischen Geiger Joszef Lendvay (mal reinhören) und seinem Ensemble, die ungarische Zigeunermusik auf höchstem Niveau spielen. Vielleicht ist das der Auftakt zu einer Serie von interessanten Aufführungen unter dem neuen Management der Kongresshalle?

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2 Antworten zu “Ungarische Zigeunermusik auf höchstem Niveau in Böblingen

  1. Ich kann viel zur Roma Musik sagen ,doch auch dass die Zigeunermusik ein Teil meines Lebens verkörpert. Na ja, komme zwar nicht aus Ungarn, doch dafür ich komme aus Rumänien aus dem kleinen 400 Seelendorf Zece Prajini viele Zigeuner-Musiker haben hier Ihr Zuhause.

    • Während es in der Klaviermusik viele Stücke mit Ungarischem (Zigeuner) Motiven gibt, sind diese bei der klassischen Gitarre recht selten. Ich kenne z.B. Vincenz Schuster, für den Franz Schubert die Arpeggione Sonate schrieb, „Ungarische Tänze für die Gitarre allein“ und vom slowakischen Gitarristen/Komponisten J.K.Mertz „Originelle Ungarische Vaterlands-Blüthen“ Op. 1 /http://www.free-scores.com/download-sheet-music.php?pdf=17706)

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